Küchengartenpavillon

  

Der Küchengartenpavillon auf dem Lindener Bergfriedhof


Was hat ein Küchengartenpavillon auf einem Friedhof zu suchen?
Eigentlich nichts. Der Pavillon stand ursprünglich auch woanders (ca. 2 km entfernt) - und zwar da, wie es der Name vermuten lässt: nämlich in einem Küchengarten. Der Garten wurde ab 1652 für die hannoverchen Welfen (einst Herzöge, dann Kurfürsten und Könige Hannovers) zwischen heutiger Fössestraße und Davenstedter Straße im Dorf Linden vor den Toren Hannovers angelegt und in den 1740er Jahren aufwändig umgestaltet. Der Pavillon ersetzte dann 1749 als eine Art steinerne Gartenlaube die hölzernen Pavillons und Lauben aus der Anfangszeit des Gartens. Nach dem Untergang der Welfen 1866 wurde der Küchengarten aufgelöst, das Gebäude stand dort im Wege, wurde aber von einer Lindener Initiative gerettet, 1911 an der heutigen Fössestraße abgebaut und ab 1913 auf dem Lindener Berg wieder aufgebaut.

Das denkmalgeschützte, heute städtische Gebäude, ist heute eines der wichtigsten Barockgebäude Hannovers. Seit 2002 nutzt es der gemeinnützige Verein Quartier für kulturelle Zwecke.
So weit, so kurz. Es folgt nun eine etwas längere Geschichte des Küchengartenpavillons.
Die Langfassung kann man in zwei Broschüren unseres Vereins Quartier (siehe auch www.quartier-ev.de) nachlesen:
Der Küchengartenpavillon in Linden von Jonny Peter und Wilfried Dahlke (Quartier-Reihe „Lindener Geschichtsblätter, Heft 1, Hrsg. Quartier e.V., Hannover-Linden 2003)
Der Königliche Küchengarten in Linden von Wilfried Dahlke und Jonny Peter (Quartier-Reihe „Lindener Geschichtsblätter, Heft 2, Hrsg. Quartier e.V., Hannover-Linden 2004)
Copyright sämtlicher Texte bei Quartier e.V. Hannover-Linden

1. Der Küchengarten (Wilfried Dahlke und Jonny Peter)

Die Anlage des Gartens


Kommt man zum Küchengartenplatz in Hannover-Linden und schaut sich in der Nähe etwas um, liest man Namensschilder, die dem Betrachter etwas sonderbar vorkommen mögen: „Küchengartenstraße", „Gartenallee", „Teichstraße" und „Dieckbornstraße". Weder ist ein Küchengarten noch eine Gartenallee zu finden, auch kein Teich oder eine Deichquelle (Dieckborn). Diese Straßennamen haben lediglich einen geschichtlichen Hintergrund und erinnern an einen großen Garten, den es hier tatsächlich über zweihundert Jahre lang gegeben hat.

Ein Küchengarten war hier vor über 350 Jahren angelegt worden. Er bildete den Anfang einer ganzen Reihe von größeren Gärten in Linden (von-Platen/von-Alten-Garten, Egestorff/Laporte-Garten).

Am 10. Januar 1645 kaufte der im Dreißigjährigen Krieg nach Hannover gezogene Welfe Herzog Christian Ludwig von Braunschweig Lüneburg für 1500 Taler die sogenannte „Quirrenburg", einen Halbmeierhof, der einst den von Altens gehört hatte, dann aber an den Amtmann Erich Behling gekommen war.(1) Das Gebiet lag zwischen der heutigen Fössestraße und Davenstedter Straße, der Dieckbornstraße und dem Küchengartenplatz und umfasste 30 Morgen Land. Hier legte der in Hannover residierende Herzog Christian Ludwig 1652 den mit einer hohen Mauer eingegrenzten „Küchengarten" in Form eines großen Rechtecks an.

„Der Küchengarten versorgte ehedem die Hofhaltung mit Obst und Gemüse. Und wenn man hört, daß er etwa dreißig Morgen umfaßte, kann man sich eine Vorstellung von dem damaligen Verbrauch machen. Daran waren insbesondere die unumgänglichen Festessen schuld."(2) Bewirtschaftet wurde der Garten von einem Gartenmeister und einem Meistergesellen.(3)

Der Gartenstandort in Linden war vor allem durch den Dieckborn geeignet als Nutzgarten, konnten doch hier auch Fischteiche mit Frischwasser versorgt werden. Bereits 1423 hatte die Stadt Hannover vom Landesherren die Erlaubnis erhalten, die Quelle „Dieckborn" instand zu setzen und von hier das Wasser (in Holzröhren über die Ihme(4) ) in die Stadt zu leiten - bis 1487.(5) Von 1668 bis 1706 speisten doppelte Röhren aus dem Teich im Küchengarten den Parnassbrunnen auf dem Neustädter Marktplatz.(6) Von ca. 1677 bis 1687 wurde durch hölzerne Röhre Wasser aus dem Küchengarten in die Hochbehälter in Herrenhausen geleitet.(7) Vor allem speiste der Dieckborn aber natürlich den Küchengarten selber mit Wasser. Wilhelm Winkel: „In der Südwestecke des Gartens sprudelte eine Quelle aus der Erde, die der „Dieckborn" genannt wurde. Sie speiste mit ihrem klaren Wasser zahlreiche Teiche, von denen die meisten durch einen munter rauschenden Bach, die „Gartenriede", miteinander verbunden waren. Einer dieser Teiche wurde der „Herrenhäuser" genannt. Das Wasser, das sich in ihm sammelte, floß durch eine Röhrenleitung nach Herrenhausen und versorgte dort die Fontänen. Ein anderer Teich hieß Ratsteich. Sein Wasser wurde nach Hannover geleitet und dort zum Bierbrauen benutzt. Auch Duves Brunnen auf dem Neustädter Markt wurde durch Wasser aus dem Lindener Küchengarten gespeist."(8)

Wilhelm Winkel beschrieb den Küchengarten weiter so: „Er hatte zwei Zugänge. Einer führte von der Blumenauerstraße in den Garten und war von einer Allee, der „Gartenallee", überschattet. Wo sie in den Garten mündete, stand das Portal, das sich jetzt am Eingang des Lindener Bergfriedhofes erhebt. Der andere Zuweg kam von der Davenstedter Straße. Hier standen auch eine Reihe von Gebäuden: Die Jagdscheune, in der die Jagdgeräte aufbewahrt wurden, die auf der Jagd benutzt wurden, der „Jägerhof", ein Haus, in dem der Jäger des Herzogs seine Wohnung hatte. Im Jagdstall neben dem Jägerhof war die „Meute" untergebracht; das waren die Windhunde mit denen man auf die Jagd ging. Ein „Windhetzer", der sie pflegen und beaufsichtigen mußte, hatte hier ebenfalls eine Wohnung."(9)

Der Umbau


Jahrzehntelang diente der Garten als Nutzgarten. Er wurde ab Mitte des 18. Jahrhunderts auch als Zier- und Blumengarten bewirtschaftet.

Bernhard Engelke datierte die Umgestaltung und Erweiterung des Küchengartens auf das Jahr 1744.(10) Von einer erheblichen Erweiterung 1744 des zunächst 30 Morgen großen Küchengartens schrieb auch Mundhenke.(11)

„Als ein Teil des Gartens zu einem Ziergarten umgewandelt wurde, wurde der Weg zum Haupteingang gemacht, der vom Jägerhof kam. Man faßte die Wege, die sich besonders zum Spazierengehen eigneten, durch hohes Lattenwerk ein, an das Hainbuchen gepflanzt wurden. So entstanden schattige Bogengänge, unter denen man auch an heißen Sommertagen spazierengehen konnte. Treibhäuser wurden gebaut, köstliches Obst angepflanzt, Gemüse in glasüberdeckten Beeten gezogen.(12)

Auf dem Plan aus dem Jahre 1760 sind im Bereich des Küchengartens insgesamt sechs Fischteiche zu erkennen, die in den Jahren 1740 bis 1753 angelegt wurden. Und man erkennt am Ende des mittleren Weges am Rand des Gartens - umgeben von dem Baumgarten (hinter einem schmalen Teich) - ein kleines Gebäude: den Küchengartenpavillon (im Bild mittig ganz rechts). Davor (südlicher) sind rechts und links der Achse zwei große rechteckige Teiche erkennbar, jeweils 1740 angelegt. Drei weitere aber wesentlich kleinere Teiche sind im südöstlichen Bereich des eigentlichen Küchengartens erkennbar (im Plan mittig unten). Außerhalb des Küchengartens ist auf „Schnabels Hoff und Garten" oben links der Dieckborn erkennbar (a). Westlich davon sieht man drei weitere Fischteiche, die unmittelbar mit Quellwasser gespeist wurden (oben links). Am Südende des Herrschaftlichen Gartens sind „Melonieren" (Melonengewächshäuser) erkennbar, dazwischen auch die Wohnung des Gärtners.(13)

Die Herrlichkeit des Küchengartens währte bis Mitte des 19. Jahrhunderts. Nach 1835 hielt die Industrialisierung Einzug in Linden und das Umfeld des Gartens wurde bebaut: erst große Fabriken an der Ihme und ab 1850 auch die ersten Arbeiterwohnhäuser in Linden-Nord und Linden-Mitte.

Auch den Küchengarten ereilte das Schicksal.

Aus den hannoverschen Herzögen waren Kurfürsten (und sogar Könige von England) sowie ab 1815 dann die Könige des neuen Königreichs Hannover geworden. Damit wurde aus dem Herrschaftlichen auch ein Königlicher Küchengarten.

Als das Königreich Hannover dann 1866 aufhörte zu existieren und unfreiwillig Teil von Preußen wurde, gab man den Küchengarten als Garten völlig auf. An der Fössestraße errichtete man 1872/73 den Güterbahnhof „Küchengarten" und bebaute den Rest des Gartens dann nach und nach mit Häusern, dem heutigen Lichtenbergplatzviertel.

Mit die Bebauung verschwand nicht nur der Küchengarten, auch die Wasserquellen waren vorher schon verschwunden.

„Die Nothbrunnen und Pfosten in der (Calenberger, Anm. d. Red.) Neustadt erhalten ihr Wasser aus dem artesischen Brunnen im sog. Quellgarten in Linden. Durch die Anlage dieses artesischen Brunnens, welcher durch den Mechaniker Klindworth in den Jahren 1836-39 gebohrt wurde, ist der frühere Wassermangel auf der Neustadt gehoben. Bis dahin erhielten die Röhren der Neustädter Wasserleitung ihr Wasser aus dem Bassin des obenerwähnten Quellgartens, mit eigener Quelle, und den beiden Bassins des Königl. Küchengartens und diese wieder mittels Gräben vom Haasemannschen Hofe in Linden aus einer starken Quelle (dem Dieckborn, Anm. d. Red.), die der Stadt gehört, seit dem Bohren des artesischen Brunnens aber gänzlich ausgetrocknet ist."(14)

Der umfangreiche Bodenaushub der Ausschachtungsarbeiten für den Güterbahnhof wurde in der Glocksee zur Auffüllung des niedriggelegenen und den Hochwasserfluten ständig ausgesetzten Geländes verwendet.(15)

An den Küchengarten erinnern vor Ort so nur noch die oben genannten Straßennamen. Übrig geblieben sind von ihm allerdings noch zwei Bauten, die heute aber auf dem Lindener Bergfriedhof stehen.

2. Der Küchengartenpavillon (von Jonny Peter und Wilfried Dahlke)

Auch die Geschichte des Küchengartenpavillons wird hier nur kurz dargestellt. Sie ist ausführlich in der von uns herausgegebenen Broschüre „Der Küchengartenpavillon in Linden" nachzulesen.(16)

Belvedere


Der Küchengarten erhielt nach dem Umbau in den 1740er Jahren auch ein neues Gebäude am Ende der neuen Mittelachse (heutige Küchengartenstraße). Der Architekt ist vermutlich Johann Paul Heumann, der u.a. auch den Kammerflügel des Leineschlosses und das Hardenbergsche Haus in Herrenhausen entwarf.(17) Das Baudatum des heutigen Küchengartenpavillons ist nicht ganz eindeutig, die Angaben schwanken zwischen 1741 und 1749. Wir gehen von 1749 als Baujahr aufgrund der Angaben von H. Nürnberger aus dem Jahre 1924 aus:

„Der im Volksmunde sogenannte „Küchengartenpavillon" ist nach den neuerdings im Staatsarchiv aufgefundenen Akten laut Auftrag des Hochseligen Königs Georg II. (König von England und Kurfürst von Hannover, Anm. d. Red.) vom 30. Dez. 1748 durch die Königlichen Hofbaubedienten im Jahre 1749 als „Belvedere" erbaut, ..."(18) Er untermauert dies durch die „Kostenbewilligung behufs des im Lindener Garten zu bauenden Belvedere." Sein Fazit: „Nach diesem aktenkundigen Dokument unterliegt es wohl keinem Zweifel, dass der im Volksmunde genannte Küchengartenpavillon unter dem Namen „Belvedere" 1749 erbaut wurde. Dafür spricht auch die nach weiteren Forschungen ermittelte Kostenberechnung vom 10.4.1749 über eine um den Lindener Garten zu erbauende Mauer, an der Stelle der bis dahin vorhanden gewesenen Holzplanke."(19)

Die Pavillonstraße in Linden-Nord heißt übrigens so, weil sie auf den Küchengartenpavillon zuführte und erklärt damit auch die Lage des Pavillons an seinem ursprünglichen Standort: Der Pavillon ist in der Verlängerung der Pavillonstraße an der Fössestraße auf der Grünfläche gegenüber der heutigen Kneipe „Das Ei" errichtet worden.

Die Beschreibung des Gebäudes


„Der Belvedere/Pavillon ist ein verputzter Backsteinbau mit klarer Sandsteingliederung: Aus einem Sandsteinsockel streben breite Eckpilaster (Wandpfeiler, Anm. d. Red.) in die Höhe und umfassen den schlanken, viereckigen Aussichtsturm, der nach zwei Seiten durch niedrige Anbauten flankiert wird. Deren Dachterrassen, auf denen man sich laut Inventarium von 1794 „im Freien divertiren (ergötzen) konnte", sind vom Runden Saal im Obergeschoss zugänglich und werden durch zierliche schmiedeeiserne Gitter gesichert. Sie sind zwischen Brüstungspfeiler gespannt, die sich aus der darunter liegenden Eckquaderung fortsetzen. An der Vorderseite fällt der Blick auf das obere 3,3 Meter hohe Rundbogenfenster. Es hat eine fein profilierte Sandsteinfassung, die auf einer von Konsolen gestützten, kräftigen Sohlbank mit Ziergitter aufsitzt, darunter bauscht sich eine barocke Blumengirlande mit nützlicher Rübe und köstlicher Rebe. Auch auf dem Rundbogen liegen Blumen wie aufgestreut beiderseits des volutenförmigen Schlusssteins. Das Spiel mit Naturformen findet sich auch bei den beiden Schmuckkonsolen auf den Kapitellen (obere Säulenköpfe, Anm. d. Red.) der breiten Eckpilaster wieder, die das umlaufende kräftige Hauptgesims zu stützen scheinen.

Ursprünglich konnte man den mittleren Raum nur über die Dachterrasse durch eine mittig gelegene „hölzerne grau vermahlte Thür" betreten. Hinauf gelangte man auf den oberen Vorplatz über eine „Winkel-Treppe" mit 19 Stufen aus dem heutigen Eingangsraum. Der repräsentativ mit Marmorkamin ausgestattete obere Runde Saal misst etwa 6,50 Meter in der Höhe und fünf Meter im Durchmesser ..."(20)

Das Gebäude wurde vor allem als Aussichtspunkt benutzt. Dass das Nedderfeld (heute Linden-Nord) bis zu Beginn der Industrialisierung unbebaut war und man vom Küchengartenpavillon einen wunderschönen Ausblick hatte, kann man auf dem Gemälde von 1825 sehen, auf dem der Pavillon rechts im Bild mit der angrenzenden Mauer des Küchengartens zu erkennen ist.

Neben der schönen Aussicht diente das Gebäude auch als Aufenthaltsort bei Spaziergängen, wohl auch gelegentlich als Lusthaus für Geselligkeiten und für manches Schäferstündchen.(21)

Das Inventar von 1794 beschreibt den Küchengartenpavillons weiter so:

Der Belvedere war ein massives Gebäude aus gehauenen Sandsteinen, dessen Wände aus Mauersteinen bestanden und mit Kalk überzogen waren. Er stand in der 9 Fuß hohen Nordmauer des Baumgartens und maß 46 Fuß Länge und 21 Fuß Tiefe. Im Erdgeschoß befanden sich drei Türen, die nach Süden in den Garten führten. In der Mitte befand sich eine „hölzerne grau vermahlte Thür von 2 Flügeln"(22), rechts und links davon befanden sich einfache Türen. Die mittlere Tür führte zu einem großen Zimmer, das mit einem Kamin an der linken Seite ausgestattet war und ein 2-fügeliges „Küttfenster"(23) mit Gittern davor verschaffte Aussicht auf die Blumenauer Heerstraße und nach Herrenhausen. Eine einfache Tür rechter Hand führte in ein kleines Zimmer mit einem einflügeligen Küttfenster nach Osten und einer einfachen Tür, die nach Süden in den Garten führte. Die einfache Tür links führte zu der Treppe, auf der man nach dem oberen Saal gelangte. In diesem Treppenzimmer ging eine einfache Tür nach rechts in das große Zimmer. Über eine Winkeltreppe mit 19 Stufen gelangte man zu einem Vorplatz, der mit einer eisernen Balustrade umgeben war. Eine Fenstertür mit 2 Flügeln führte in den Saal. „Zur Conservation ist dafür eine Winter Thür von 2 Flügeln mit Schloß, Hespen, Riegel und Sperr-Stangen. Dergleichen Fenster Thür, führet an der andern Seite des Saals, auf einen Plaz, der mit einer Ballüstrade umgeben, und dienet sich im Freien divertiren (ergötzen, Anm. d. Red.) zu können.

Der Saal hat ein Camin von Blanckenburger Marmor und hölzern Caminbrett mit 2 messnigen Klincken-Knöpfen. 2 Schiebfenster mit messnigen Knöpfen, wovor auswärts eine etwa 1 Fß hohe eiserne Befriedigung.

Der Saal ist boisiert und in Oel-Farbe braun - die Cuppel al fresco vermahlt und stellt die 4 Jahreszeiten vor. Nota. Die Rouleaux sollen vor langen Jahren gestohlen worden seyn, und die Spuren davon sind oben, wo sie angenagelt gewesen, noch fühlbar.

Die hier befindlichen 8 Stück Stühle mit schwarzen Haartuch bezogen, und ein Tisch mit 2 Klappen auf 4 Füssen, kommen im Gerät-Inventario zur Anführung."(24)

Pavillon


Als die Franzosen während der napoleonischen Kriege zu Beginn des 19. Jahrhunderts in Hannover und Linden einmarschiert waren, bekam der Bau von J�©rôme, König von Westphalen, den Namen Pavillon anstelle Belvedere. Den Namen behielt das Gebäude dann auch nach 1810: Küchengartenpavillon. (25)

Das Ende des Küchengartenpavillons im Küchengarten


Mit dem Ende des Küchengartens 1866 verlor auch der Pavillon seine Funktion als königliches Gartengebäude und wurde privat genutzt. Vom 1.5.1868 bis zum 1.1.1874 wurde der Küchengartenpavillon an den Ökonom Albert Rehse verpachtet. Er kaufte auch einen Teil des Inventars.(26)

Der isoliert stehende Pavillon drohte zwischen dem Bahnhof und der inzwischen mit hohen Häusern bebauten Fössestraße (damals Königinstraße) regelrecht unterzugehen und zu verfallen. Zudem war der Küchengartenpavillon im wahrsten Sinne des Wortes herrenlos. „Er stand sehr einsam zwischen dem Wachstum einer neuen Zeit. Er war reichlich fehl am Platze, aber niemand fand den Mut, sich seiner schützend anzusehen. Er war nur geduldet, und so mußte der einst so vornehme Pavillon dulden, was man ihm zumutete. Zuerst stellten die im Gelände beschäftigten Eisenbahnarbeiter darinnen ihre Geräte ins Trockene und richteten ihn recht primitiv mit rohen Bänken für ihre Frühstücksviertelstunde ein. Dann fand sich eines Tages eine Kiste mit zwei Stallhasen ein, und wie sich die vermehren, ist wohl bekannt. Und da die Zeit lehrte, daß auch in architektonisch schöner Umgebung die Viehzucht gedeiht, schaffte man die Geräte auf die Terrassen und richtete im Pavillon eine regelrechte Schweinemästerei ein. Das war zwar recht nahrhaft, aber dennoch außergewöhnlich pietätlos. So ging das bis zum Jahre 1911."(27)

Diskussionen über den Pavillon und der Abriss 1911


Die Königliche Eisenbahndirektion wollte den Küchengartenpavillon dem Magistrat Linden unentgeltlich überlassen.(28) Der Magistrat nahm am 4. Oktober 1910 die Überweisung des Pavillons an, wollte sich aber über Erhalt und Ort nicht festlegen.(29) 1910 wurde für den „Bahnhof" eine Gesellschaft mit dem Namen „Ladestelle Küchengarten" gegründet.

Der Magistrat wollte sich nun des Pavillons entledigen und diente ihn der Ladestelle Küchengarten m.b.H. an. Diese lehnte ab und erklärte im März 1911, dass sie das Gebäude nicht benötige und der Umbau teurer als ein Neubau sei. Deshalb sollte der Magistrat Linden den Pavillon abreißen, zumal dort neue Gleise gelegt werden sollten.(30)

Weitere Versuche scheiterten, so dass höchstwahrscheinlich am 30. März 1911 der Abbau des Küchengartenpavillons von den städtischen Kollegien Lindens beschlossen wurde.

In einem Aufruf vom 18.4.1911 setzten sich Senatoren, Fabrikanten und andere Personen des öffentlichen Lebens dafür ein, dass der wertvolle Pavillon, das einzige königliche Bauwerk in Linden, der Stadt erhalten bleiben müsse und verwiesen dabei auf mögliche Spenden der Welfen.(31)

Aber wohin mit dem Pavillon?

Der Provinzial-Conservator Siebern schreibt 1911 in einem Gutachten zum Pavillon: „Der Gedanke, ihn auf dem Lindener Bergfriedhof, der in einen Park umgewandelt werden soll ..., wieder aufzubauen, ist ein glücklicher. Es ist möglich, den Pavillon hier in die Friedhofsmauer einzubauen am Ende eines Weges, der zu einer Allee umgestaltet werden und später einmal in einer neu anzulegenden Straße seine Fortsetzung finden kann. Dann ist der Pavillon wieder von Büschen und Bäumen umgeben und gewährt andererseits auf dem höchsten Punkt des Lindener Bergs stehend einen weiten Blick in die Ferne."(32)

Der Pavillon auf dem Lindener Bergfriedhof


Nach dem Abbau des Küchengartenpavillons im Jahre 1911 und einer folgenden „Zwischenlagerung" wurde das Gebäude auf dem Lindener Bergfriedhof komplett wieder aufgebaut, wahrscheinlich ab 1913.

Heinrich Nürnberger von der Lindener Bürgerstiftung beschreibt die Situation so: „Mit den vom Unterzeichneten allein gesammelten Beiträgen und einigen Nachbewilligungen des Magistrats wurde die Ueberführung der Baumaterialien und der Rohbau zum Gesamtbetrage von 11276,25 Mark im Sommer 1913 unter Leitung des Stadtbauinspektors Martens durch Maurermeister Köhler in Linden bewirkt."(33)

Für den Wiederaufbau auf dem Friedhof gibt es in der Literatur unterschiedliche Angaben. Der Denkmalschutz geht von 1914 aus(34), wir dagegen von dem Jahr 1913.

Für den Erhalt des Pavillons waren nicht nur Gelder von der Lindener Bürgerstiftung, einer Stiftung des Lindener Bürgervereins(35), gesammelt worden. Auch die Welfen hatten 1.000 Mark gespendet.(36) Und die Stadt Linden trug ebenfalls zur Umsetzung bei: „Die Mittel zu seiner Umsetzung wurden etwa zur Hälfte durch eine Sammlung in Lindens Bürgerschaft aufgebracht, den Rest übernahm die Stadt."(37)

Die zwanziger Jahre: Ehrensaal und Wohnung


Eine klare Vorstellung über die Nutzung des Pavillons hatte es zum Zeitpunkt des Aufbaus vermutlich nicht gegeben. Zudem verzögerte sich der Aufbau des Gebäudes. Am Ende des Ersten Weltkriegs war das Gebäude nur als Rohbau fertig. Es kam zu Zerstörungen mit Axt und Hammer.(38)

So mussten für den Pavillon erneut Spenden gesammelt werden. 1923 begann dann die Renovierung und der Innenausbau des Pavillons, dessen oberes Geschoss als Ehrensaal für die im Ersten Weltkrieg gefallenen Lindener Bürger eingerichtet werden sollte.

Zur Einweihung der „Kriegergedächtnishalle" im Pavillon am 17. Mai 1925 beschreibt
H. Nürnberger die Funktion des Gebäudes:

„Er ist hier in alter Gestalt neu errichtet, ausgebaut und als Ehrentempel für die 2500 Lindener Weltkriegsopfer vorgesehen. Die feierliche Einweihung geht am 17. Mai vor sich. Welcher Wertschätzung sich dieser aus dem 17. Jahrhundert (richtig: 18.Jhd., Anm. d. Red.) stammende Kunstbau erfreut, bezeugt die Summe von 30000 Goldmark, den eine Sammlung zu seiner Erhaltung aufbrachte. Neben einer beschaulichen Wärterwohnung im Erdgeschoß bietet der Bau einen herrlichen Kuppelraum, von vier Seiten belichtet, mit angrenzenden geräumigen Terrassen. Diese würdige Stätte birgt u.a. das „Goldene Buch" von Linden mit den Namen der im Weltkriege gefallenen Söhne Lindens. Das Buch, das in einem kunstvollen Schrein aufbewahrt wird, lag auch Generalfeldmarschall v. Hindenburg zur Eintragung vor."(39)

Daneben waren im Ehrensaal noch einige Möbel aus königlichen Zeiten vorhanden. Diese waren vom Welfenherzog Ernst August gespendet worden, so ein dreiteiliger gestrichener Tafeltisch, je eine Büste der ehemaligen Könige Ernst August und Georg V., drei Polstersessel und ein Kronleuchter.(40) Neben Büsten und Plaketten wurden hier auch Dokumente der Lindener Geschichte aufbewahrt.

Die dreißiger und vierziger Jahre


In der Nazi-Zeit wurde der Ehrensaal dann „Heldengedenkstätte" genannt. Ansonsten sind uns aus dieser Epoche keine Informationen bekannt.

Allerdings wurde 1937 das ehemalige Portal des Küchengartens gegenüber vom Pavillon in die Friedhofsmauer gesetzt. Senator Laporte, ein Schwiegersohn von Georg Egestorff, hatte das Haupttor des ehemaligen Küchengartens, das an der Gartenallee gestanden hatte, erworben und auf seinen Garten zwischen der Ihme und der Auestraße aufgestellt, „... von wo aus es nun dank verständnisvoller baukünstlerischer Initiative unserer Stadtverwaltung an den richtigen Platz geschafft worden ist. Dort künden nun zwei alte Wahrzeichen vom Küchengarten, über den die Zeit hinweggegangen ist."(41)

Den Zweiten Weltkrieg hatte der Pavillon trotz einiger Bombentreffer auf dem Friedhof halbwegs unbeschadet überstanden. „Zwar wurde es ausgeplündert und ausgeraubt, aber schützende Hände sorgten dafür, daß nicht mehr Unheil angerichtet wurde. So blieb das „Goldene Buch" als einzigartiges Dokument erhalten. Auch Dokumente Altlindener Familien und Firmen sollen hier in einem Archiv aufbewahrt werden."(42)

Die fünfziger und sechziger Jahre


Die Ehrengedenkstätte wurde am 17.Mai 1950 - auf den Tag genau 25 Jahre nach ihrer Einweihung 1925 - wieder eröffnet.(43)

Am 1.12.1950 zog in das Erdgeschoss des Pavillons die vierköpfige Familie Sult ein, die aus Ostpreußen geflohen war.

Frau Gucia, die Tochter der Familie, lebte hier anfangs mit ihrem Bruder und ihren Eltern. Sie selber zog 1958 aus, ihre Eltern verblieben bis zum Tod 1967 im Pavillon.(44)

Nach dem Auszug der letzten Bewohner stand das Gebäude leer. So verfiel das Bauwerk. Dichter Efeubewuchs und Feuchtigkeit drangen ins Mauerwerk ein. Aber auch andere „ungebetene Gäste" drangen ein: Diebe.

Die siebziger Jahre: Verfall und Atelier


In einem großen Artikel für die Hannoversche Allgemeine Zeitung vom 18./19.11.1972 beschreibt der Autor Günter Kleindienst das Ausmaß der Schäden an Gebäude: „Seit kurzem regnet es durch das Kuppeldach, und auch die Abdeckung der beiden Terrassen ist beschädigt und undicht. Ein heftiger Frost würde genügen, die wenigen noch festen Steine „hochgehen" zu lassen. Die alten Ziergitter rosten vor sich hin, mehrere Fenster sind zerschlagen. Die aus verzinktem Blech bestehenden Abdeckhauben über der Steintreppe nach oben sind völlig verrottet. Von dieser Treppe aus konnte man früher über die linksseitige Terrasse in das sogenannte runde Zimmer im Obergeschoß gelangen. Jetzt müssen Besucher, die - mit „Sondererlaubnis" - einmal einen Blick in diesen Raum werfen und dabei die schöne Rundumsicht genießen wollen, „auf eigene Gefahr" über eine außen angelegte Leiter klettern."(45)

Der seit 1945 hier tätige Obergärtner Fritz Much berichtet in der HAZ darüber, dass in letzter Zeit öfters nachts eingebrochen worden sei. „Bei diesen Einbrüchen ist wahrscheinlich eine ganze Menge mehr oder weniger wertvoller Utensilien entwendet worden: Bilder, Bücher und Zeitschriften aus dem alten Linden sowie Gedenkmünzen, Orden, Ehrenzeichen und zahlreiche Andenken."(46)

Es setzte eine lange Auseinandersetzung über Verfall und Erhalt ein.

Die Eigentümerin, die Stadt Hannover, investierte dann 105.000 DM und bemühte sich 1975 um einen angemessenen Nutzer für das Baudenkmal. Man wählte dann einen jungen Künstler, den 30-jährigen Hans-Jürgen Zimmermann aus - mit der Auflage, die innere Renovierung durch Eigenarbeit bzw. entsprechende Mietgestaltung zu übernehmen.(47) Dazu gehörten Wasserleitungen, Strom- und Telefonanschluss.(48) Aber auch ein Klosett mit dazugehöriger Grube und die für die im Foyer heraus gerissene Treppe zum Obergeschoss nötige Wendeltreppe legte Zimmermann an.

Wohnen durfte er hier jedoch laut Mietvertrag nicht, erlaubt war nur die Nutzung als Atelier.(49) Zimmermann zog 1977 ein.

Mit der Nutzung war es für Hans-Jürgen Zimmermann dann 1998 vorbei. Wasser drang so stark durch das Fundament, dass man auf der Suche nach der „Quelle" den Boden großflächig aufreißen musste. Zimmermann zog dann mehr oder eher weniger freiwillig aus. Er arbeitet jetzt in einem Atelier auf dem Nackenberg. Das Gebäude stand wieder leer.

Der Küchengartenpavillon heute


Mit dem erneuten Leerstand folgten wieder Vandalismus und Verfall. Um diesen Zustand zu ändern, gründeten Lindener Bürger um den Verein Quartier herum im Sommer 2000 die AG Küchengartenpavillon. An ihr beteiligten sich Quartier e.V., die AGLV Linden, Kleingärtner, das Bürgerbüro Stadtentwicklung, Freizeitheim Linden, Kulturbüro Linden-Süd und die Kulturkoordination West. In Zusammenarbeit mit der Friedhofsverwaltung wurde dann ein Konzept zum Erhalt und zur Nutzung erstellt.

Im Mai 2002 beschloss der Bezirksrat Linden/Limmer, dass Quartier e.V. der zukünftige Nutzer des Pavillons sein soll. Im Herbst 2002 begann die Stadt Hannover eine Grobsicherung des Gebäudes durchzuführen und es so herzurichten, dass eine Nutzung wieder möglich wurde.

Der Pavillon umfasst im Erdgeschoss zwei kleine Räume sowie in der Mitte einen runden Saal. Eine Wendeltreppe führt von hier ins Obergeschoss mit dem „Kuppelsaal" und den beiden Terrassen.

Quartier e.V. ist ein am 19. Februar 2000 gegründeter, gemeinnütziger Verein. Quartier e.V. engagiert sich in der historischen Forschungs- und Vermittlungsarbeit, der Bildungs- und Öffentlichkeitsarbeit sowie der Stadtteilkultur und -geschichte. Hierzu gehören etwa die Führungen und Rundgänge über den Lindener Berg sowie Seminare zur Geschichte. Quartier will Projekte anregen, beraten und Wissen vermitteln. Quartier forscht zu historischen Fragen, arbeitet aber auch an aktuellen Themen. Zahlreiche Veröffentlichen sind inzwischen erschienen.

Hauptprojekt ist der Erhalt und die Nutzung des Küchengartenpavillons. Seit Dezember 2002 nutzt ihn Quartier in Kooperation mit der AG Küchengartenpavillon als Info-Kultur-Pavillon. Quartier hat ein Büro mit einem Archiv und einer Bibliothek zur Geschichte des Lindener Bergs und Lindens eingerichtet.

Öffnungszeiten ermöglichen Besichtigungen des Küchengartenpavillons. Geboten werden Ausstellungen, Veröffentlichungen und kleinere, dem Umfeld angemessene kulturelle Veranstaltungen wie Musik und Lesungen.

Die Vernetzung auf dem Lindener Berg mit dem „Lindener Gipfeltreffen" ist ein wichtiger Bestandteil der Arbeit von Quartier. So wurde 2003 erstmals ein Tag der offenen Tür auf dem Lindener Berg durchgeführt, an dem alle Projekte des Bergs teilnahmen und die zahlreichen Sehenswürdigkeiten besichtigt werden konnten. Seit 2004 gibt es ein von Quartier organisiertes Scilla-Blütenfest „Das Blaue Wunder", mit dem die Blüte des Sibirischen Blausterns auf dem Bergfriedhof gefeiert wird: ein wunderschönes Naturspektakel und eines der Frühlingssymbole Hannovers.

Seit 2005 veranstaltet Quartier zusammen mit den Bergleuten auch wieder Seifenkistenrennen auf dem Berg - so wie in den 1950er Jahren.

Anmerkungen

1. Hans Berner, Die Behlings in Hajen und Polle, 1929. Vgl. Bernhard Engelke, 1910, Lindener Dorfchronik, Hannover, S. 100f.
2. Niedersächsische Zeitung, 26.9.1941
3. B.C. von Spilcker, 1819, Historisch-topographisch-statistische Beschreibung der königlichen Residenzstadt Hannover, Hannover, S. 526
4. Herbert Mundhenke, 1965, Linden und seine Wirtschaft im Zeitgeschehen, Hannover, S. 7
5. Arnold Nöldeke, 1932, Die Kunstdenkmäler der Provinz Hannover, Hannover, Bd. I, S. 727
6. Arnold Nöldeke, 1932, S. 736. Vgl. Herbert Mundhenke, 1965, S. 8
7. Karl H. Meyer, 1966, Königliche Gärten. 300 Jahre Herrenhausen, Hannover, S. 69. Vgl. Herbert Mundhenke, 1965, S. 8
8. Wilhelm Winkel, 1954, Honovere. Lesebuch zur Heimatkunde der Landeshauptstadt Hannover, III. teil, Linden, das Dorf im Grünen, Hannover, S. 153
9. Wilhelm Winkel, 1954, S. 152
10. Bernhard Engelke 1910, S. 101
11. Herbert Mundhenke, 1965, Linden und seine Wirtschaft im Zeitgeschehen, S. 8
12. Wilhelm Winkel, 1954, S. 153
13. Niedersächsisches Hauptstaatsarchiv Hannover, Karten Linden, 12 e Linden 3 Pm
14. Adressbuch der Königlichen Residenzstadt Hannover für 1848,82
15. Paul Siedentopf, Linden im Spiegel der letzten 100 Jahre, Hannoversche Grundbesitzer-Zeitung Nr. 26 1937
16. Peter, Jonny/Dahlke Wilfried, Hannover 2003, Der Küchengartenpavillon in Linden, Quartier-Reihe „Lindener Geschichtsblätter"
17. Hochbauamt Hannover in Bauwelt Nr. 23, 13.6.1980.
18. Nieders. Landesverwaltungsamt, 1985, S. 119. Das Hochbauamt geht beim Baujahr von 1748, der Denkmalschutz (Nds. LVA) von 1741 und mit Aufbau des Schieferdachs von 1749 aus.
19. Schreiben von H.Nürnberger an den Kammerherrn von dem Busch (Verwalter der Welfenherzöge in Hannover) vom 30.3.1924, Nds. Hauptstaatsarchiv, Dep. 103, XXXIII Nr. 151
20. H.Nürnberger in der Nieders. Heimat, Beilage zur Hannoverschen Landeszeitung Nr. 14 vom 5.4.1924, Nds. Hauptstaatsarchiv, Dep. 103 XXXIII Nr. 151
21. Sid Auffarth, 2003
22. Lindenblatt Nr. 93, Dezember 1975
23. Inventarium von dem Koeniglichen Kuech_Garten zu Linden nebst den darin befindlichen und zugehörigen Gebäuden aufgenommen im Monat September 1794, Niedersächsisches Hauptstaatsarchiv Hannover, Dep. 103 XXIV Nr. 4656
24. Inventarium von dem Koeniglichen Kuech_Garten zu Linden, September 1794, Niedersächsisches Hauptstaatsarchiv Hannover, Dep. 103 XXIV Nr. 4656
25. Inventarium von dem Koeniglichen Kuech_Garten zu Linden, September 1794, Niedersächsisches Hauptstaatsarchiv Hannover, Dep. 103 XXIV Nr. 4656
26. Sid Auffarth, 2003
27. Nds. Hauptstaatsarchiv, Dep. 103 XXXIII Nr. 652
28. Niedersächsische Tageszeitung, Nr. 227, 26.9.1941
29. Stadtarchiv Hannover, AR Linden, Nr. 994
30. Stadtarchiv Hannover, AR Linden, Nr. 994
31. Stadtarchiv Hannover, AR Linden, Nr. 994
32. Nds. Hauptstaatsarchiv, Dep. 103 XXXIII Nr. 151
33. Nds. Hauptstaatsarchiv, Dep. 103 XXXIII Nr. 151
34. H.Nürnberger in der Nieders. Heimat, Beilage zur Hannoverschen Landeszeitung Nr. 14 vom 5.4.1924, Nds. Hauptstaatsarchiv, Dep. 103 XXXIII Nr. 151
35. Nieders. Landesverwaltungsamt 1985, S.119
36. Lindener Bürgerverein 2003, Chronik Lindener des Bürgervereins 2003, Hannover
37. Schreiben des Rendanten v.d.Busch vom 3.7.1911, Nds. Hauptstaatsarchiv, Dep. 103 XXXIII Nr. 151
38. Hermann Lodemann 1939, Im Dienste der Stadt Linden 1898 bis 1920, Berlin, S. 29, 59
39. Niedersächsische Tageszeitung, 26.9.1941
40. H. Nürnberger in Hannoverscher Anzeiger, Illustrierte Zeitung, Wochenbeilage, 17.5.1925
41. Nds. Hauptstaatsarchiv, Dep. 103 XXXIII 151
42. Hannoversches Tageblatt, 2. Beilage, 15.5.1937
43. Hannoversche Allgemeine Zeitung (HAZ), 13.5.1950
44. HAZ, 13.5.1950
45. Gespräch J. Peter mit Frau Gucia, März 2003
46. HAZ, 18./19.11.1972
47. HAZ, 18./19.11.1972
48. Hochbauamt Hannover in Bauwelt, Heft 23, 13.6.1980
49. Hannov. Stadtteilzeitung West, 9.6.1988
50. HAZ, 21.12.1977